Arthrose: der tückische Gelenkverschleiß

Grundsätzlich kann die Erkrankung jeden treffen. Die Abnutzung des Knorpels, durch die Arthrose entsteht, gilt als typische Alterserscheinung. Bei circa jedem zweiten Deutschen über 35 Jahren treten im Laufe der Zeit Verschleißerscheinungen an den Gelenken auf, ab dem 60. Lebensjahr ist fast jeder betroffen. Sorgt man jedoch frühzeitig vor, lassen sich stärkere Schädigungen des Knorpels vermeiden. Der diplomierte Osteopath Gerhard Breier behandelt in seiner eigenen Praxis in Köln unter anderem Patienten mit Arthrose und mindert mittels Therapiemaßnahmen den dauerhaften Schmerz.

Verschleißerscheinungen wirksam vorbeugen

Der Schmerz tritt auf, sobald sich die Knorpelmasse im Gelenk verringert und somit Knochen auf Knochen reibt. Am häufigsten sind die im Alltag stark beanspruchten Gelenke betroffen, etwa die Schultern, die Hände, die Hüfte oder das Knie. Die Arthrose verursacht häufig starke Schmerzen und sollte daher, wenn diese auch nicht heilbar ist, professionell behandelt werden. Neben zu starker Beanspruchung der einzelnen Gelenke können ebenso genetische Faktoren sowie Fehlstellungen und nicht richtig auskurierte Verletzungen eine Rolle spielen. Besonders Gelenke, die durch ein hohes Gewicht belastet werden, sind am häufigsten von der Erkrankung betroffen. So tritt die Arthrose meistens in der Hüfte, in den Knien sowie in den Füßen auf. Die Erkrankung erfolgt oft schleichend, zu Beginn der Arthrose treten noch kaum Schmerzen auf. Erst mit der Zeit machen sich die Gelenke negativ bemerkbar. Mithilfe verschiedener Therapiemaßnahmen kann der Abbau der Knorpelmasse allerdings verlangsamt werden. Jedoch müssen die Patienten selbst aktiv werden, um auf Dauer eine Verbesserung der Erkrankung zu spüren. Unterschiedliche physikalische Maßnahmen wie etwa Sport, Krankengymnastik, Massagen, Wärmeanwendungen oder kühle Auflagen unterstützen die Beweglichkeit und somit auch die Durchblutung der betroffenen Gelenke. Zusätzlich sollte die Ernährung ausgewogen sein, denn Übergewicht fördert das Risiko, zu erkranken. Auf Alkohol, Zigaretten und Koffein sollten Arthrose-Patienten gänzlich verzichten.

Für ausführliche Informationen zum Therapieangebot und zur Terminierung steht die Praxis für Osteopathie in Köln jederzeit gerne zur Verfügung.

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