7. 07. 2011

In Zeiten steigender Energiekosten kann eine verschwenderische Nutzung von Heizung und Warmwasser die Betriebskosten des Mieters oder Immobilienbesitzers in ungeahnte Höhen schnellen lassen. Ein bedachter Umgang mit diesen Kostenfaktoren ist daher anzuraten, schont er doch Umwelt und Geldbeutel. Die Gießener Hausverwaltung Gierschner erläutert, wie Heiz- und Warmwasserkosten mit einfachen Maßnahmen reduziert werden.

Wassersparen beginnt bereits mit dem Aufstehen. Die Körperpflege macht einen Großteil des täglichen Warmwasserverbrauches aus, weswegen hier ein idealer Ansatzpunkt für Einsparungen liegt. Eine Dusche verbraucht konstruktionsbedingt wesentlich weniger Wasser als eine Badewanne. Anstatt also jede Menge Warmwasser in einem Vollbad zu verbrauchen, sollte im Normalfall lieber geduscht werden. Durch Sparduschköpfe und Durchlaufbegrenzer in der Dusche sinkt der Wasserverbrauch um bis zu 16.500 Liter pro Jahr, ohne die Reinigungswirkung zu beeinträchtigen.

Wasserführende Armaturen, Schläuche, Rohrleitungen etc. sollten unbedingt auf ihre Dichtigkeit überprüft werden. Ist eine Dichtung verkalkt oder defekt, geht Tag für Tag literweise ungenutztes Warmwasser verloren. Kosten verursacht dieser Verbrauch natürlich trotzdem. Entkalker oder eine günstige Dichtung aus dem Baumarkt schaffen schnell und effektiv Abhilfe.

Wasch- und Geschirrspülmaschinen verbrauchen eine Menge Wasser. Veraltete Varianten verfügen nicht über moderne, wassersparende Technologien und sollten angesichts steigender Verbrauchskosten gegen Geräte mit möglichst hoher Energieeffizienzklasse ausgetauscht werden. Die hierfür notwendigen Investitionen rentieren sich über einen niedrigeren Wasser- und Stromverbrauch recht schnell.

Gleichzeitig ist darauf zu achten, Wasch- und Geschirrspülmaschinen wann immer möglich mit Sparprogrammen und optimierter Auslastung zu betreiben. Wegen eines einzigen verschmutzten Tellers die Spülmaschine zu bemühen, verschwendet bares Geld.

Auch bei den Heizkosten lässt es sich einfach sparen:

Benötigt ein Zimmer frische Luft, sollte kurz und intensiv gelüftet werden. Ein dauerhaftes Lüften verschwendet Heizenergie!

Stehen Möbel direkt vor dem Heizkörper, verschwendet dieser seine Energie in ihre Beheizung, anstatt den Raum zu erwärmen.

Unnötig hohe Raumtemperaturen sollten vermieden werden. Gerade in der Nacht werden viele Räume nicht genutzt, sodass eine Temperatursenkung problemlos möglich ist. Eine Absenkung um gerade einmal 1°C spart in der Regel bereits 6% Heizenergie ein!

Die Vermeidung überhöhter Heiz- und Warmwasserkosten liegt im Interesse jedes Hausbewohners. Weiterführende Informationen zu diesem und allen anderen Themen rund um die Nutzung und Verwaltung von Mietimmobilien stellt die Gießener Hausverwaltung Gierschner jederzeit gerne bereit.

Pressekontakt

Hausverwaltung Gierschner

Ansprechpartner: Herr Gierschner

Brunnenweg 3

35394 Gießen

Tel.: 06 41 / 93 02 86

Fax: 06 41 / 93 02 88

Email: info@hausverwaltung-gierschner.de

Homepage: www.hausverwaltung-gierschner.de

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